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VakuumtechnikVakuumtechnik

Vakuumtechnik von VAKUTREND aus Dresden.


Hochvakuum – Der Hochvakuum-Beschichtungsprozess

Die zu beschichtenden Teile werden auf einem Drehkorb befestigt und in die Vakuumkammer eingefahren (Chargenprozess). Flächen, die nicht beschichtet werden dürfen, werden zuvor maskiert. Zur Verbesserung der Haftfestigkeit der Schichten auf dem Kunststoff erfolgt je nach Material eine Plasmavorbehandlung bzw. es wird ein Spezialprimer aufgesprüht. Nach dem Evakuieren der Kammer wird im Hochvakuum (typischer Druck 1*E-4 mbar) das zur Beschichtung verwendete Metall (Aluminium, Kupfer o.a.) durch kurzzeitige Erhitzung verdampft und schlägt sich auf der Oberfläche der Teile nieder. Dabei bewegen sich die Teile um die Verdampferquellen, so dass gleichmäßige Schichten abgeschieden werden. Bei gewünschter allseitiger Beschichtung erfolgt eine zusätzliche Planetenrotation. Zur Minimierung der Temperaturbelastung der Kunststoffteile dient während der Anheizphase eine Blende vor dem Verdampfer. Die Größe der Teile, die bedampft werden können, wird durch die Abmessungen der Vakuumkammer begrenzt.

Die maximale Länge beträgt 130 cm, Breite und Tiefe sind voneinander abhängig:

 

Breite: bis 20 cm 30 cm 40 cm 50 cm 60 cm
Tiefe: max. 19 cm max. 17 cm max. 16 cm max. 13 cm max. 10 cm

Vorteile der Hochvakuumschichten

  • hohe Lebensdauer
  • Korrosionsbeständigkeit
  • zuverlässige Abschirmwirkung
  • gute Haftung auf dem Kunststoff
  • Beschichtung nahezu unabhängig vom Trägerwerkstoff
  • keine Beeinträchtigung der Kunststoffeigenschaften
  • preisgünstig

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Korrosion